News

SAP Certified Integration – Zertifizierung von JKassa und ProGvs

04.08.2011

Kassenlösung JKassa und Filiallösung ProGvs erfolgreich mit banking services from SAP 7.0 zertifiziert
Markteintritt in Lateinamerika

26.07.2011

Montepío Luz Saviñón, I.A.P in Mexico führt JKassa/ProGvs mit SAP for Banking ein
Gelebte Partnerschaft Axxiome - Hartter

25.02.2011

Trainingsworkshop in Montevideo

Events

Rückblick SAP-Kongress für Banken 2011

23.08.2011

„Banking in Bewegung“ – Hartter-Lösungen auch auf dem iPad
SAP-Kongress für Banken

23.08.2011

„Banking in Bewegung“ – Hartter-Lösungen ready to show
Hartter-Lösungen – ready to show

04.05.2011

BSA Conference in Birmingham

  Info|Gebrauchsmuster|Kontakt

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  VSOP - ein rechtlich geschütztes österreichisches Gebrauchsmuster (GM 2630).
  Kurzbeschreibung der Erfindung:
  PROGRAMMLOGIK ZUR STEUERUNG VON BEFEHLEN EINER ANWENDUNGSSOFTWARE
   
 

Ein Verfahren zur Steuerung von Befehlen einer Anwendungssoftware, z.B. einer betriebswirtschaftlichen Bankensoftware od. dgl., in einer Client-Server-Umgebung mit einem vorbestimmbaren Betriebssystem, bei welchem eine Mehrzahl von Basis-Client-Funktionen (BCF), welche Schnittstellen zur Anwendungssoftware bilden, und eine Mehrzahl von Service-Client-Funktionen (SCF), welche Schnittstellen zu den systemnahen Komponenten bilden, verwendet werden. Jeder Basis-Client-Funktion ist zumindest eine vorbestimmte Service-Client-Funktion zugeordnet, und zur Ausführung von Befehlen der Anwendungssoftware wird zumindest eine bestimmte Basis-Client-Funktion in Verbindung mit der zugeordneten Service-Client-Funktion durch eine zentrale Programmsteuerung asynchron aufgerufen und ausgeführt; die Funktionen sind auf eine vorbestimmte Transportschicht eines Betriebsystems aufgesetzt und bestimmte Funktionen der Transportschicht werden durch vorbestimmte Service-Client-Funktionen genutzt. Die Ausführung eines Befehls der Anwendungssoftware erfolgt mittels einer Funktionsleiste, in welcher die Abfolge der Verarbeitung der Basis-Client-Funktionen festgelegt ist. Durch die Schaffung und Verwendung dieser neutralen Schnittstellen kann der Aufwand für projektspezifische Anpassungen sowie bei Umstellungen auf ein anderes Betriebssystem auf das Minimum reduziert werden. (Auszug aus der Gebrauchsmusterurkunde)